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Berühmtheit

Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic: Scheidung statt Rosenhochzeit

Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic: Scheidung statt Rosenhochzeit

Am 12. Juli 2016 heirateten Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic in Venedig. Gondeln, Kanalblick, weißes Kleid, eine Traumhochzeit, die in den Promi-Medien ausführlich gefeiert wurde.

Am 12. Juli 2026 wäre ihr zehnter Hochzeitstag gewesen. Die Rosenhochzeit. Stattdessen: getrennte Wohnorte, laufende Scheidung, und ein Schweigen, das beide konsequent durchhalten.

Das Sport-Traumpaar gibt es nicht mehr.

Wie es anfing – und wann es endete

Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic lernten sich 2014 kennen. Beide auf dem Höhepunkt ihrer Karrieren: er Weltmeister mit Deutschland, sie ehemalige Weltranglistenerste im Tennis. Das Paar lebte zunächst in München, zog später nach Mallorca. Drei Söhne – geboren 2018, 2019 und 2023 – galten als das stabile Fundament einer Beziehung, von der nach außen hin lange nichts anderes zu sehen war.

Im Frühjahr 2025 begannen Gerüchte zu kursieren. Pärchenfotos verschwanden von Instagram. Gemeinsame Auftritte wurden seltener. Dann, im Sommer 2025, wurde Schweinsteigers Nähe zu einer Frau aus Bulgarien fotografiert. Die Gerüchteküche kochte über.

Im Juli 2025 bestätigte Ana Ivanovic über ihren Anwalt Christian Schertz die Trennung. Als Grund nannte er schlicht: „unüberbrückbare Differenzen.” Ende 2025 reichte Ivanovic beim Amtsgericht München die Scheidung ein.

Am 12. Juli 2026 – dem Tag, an dem sie zehn Jahre verheiratet gewesen wären – führen beide getrennte Leben.

Ana Ivanovic: Schlusstrich, Tennis und neue Freiheit

Was Ana Ivanovic nach dem Ehe-Aus getan hat, lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Sie ist gegangen – und nicht zurückgeglitten.

Im Januar 2026 entfolgte sie Schweinsteiger auf Instagram. Der 41-Jährige folgt ihr hingegen noch immer. Ein kleines digitales Detail, das viel sagt über die unterschiedlichen Geschwindigkeiten, mit denen beide die Vergangenheit verarbeiten.

Zum Jahreswechsel blickte Ivanovic auf 2025 zurück und nannte es „den härtesten und zugleich schönsten Lehrer”, den sie sich hätte wünschen können. „Ich gehe mit Frieden im Herzen und voller Vorfreude auf das, was vor mir liegt, ins Jahr 2026.” Den Namen ihres Ex-Partners nannte sie dabei nicht.

Was seither passierte: Ivanovic tauchte bei der Paris Fashion Week auf. Sie reiste nach New York, nach Belgrad, ihrer Geburtsstadt. Und im Juni 2026 – beim Women’s Legends Turnier am Rande der French Open – griff sie nach zehn Jahren Karrierepause wieder zum Tennisschläger. „So schön, wieder da zu sein. Ich kann nicht glauben, dass es schon zehn Jahre her ist”, schrieb sie auf Instagram.

Die drei gemeinsamen Söhne leben bei ihr auf Mallorca. Ivanovic zieht sie allein groß – das ist, so berichten Beobachter, ihr Fokus.

Bastian Schweinsteiger: ARD-Experte, Werbedeals und Schweigen

Bastian Schweinsteiger hat auf die Trennung – und auf alles, was danach kam – mit konsequentem Schweigen reagiert. Kein Interview, kein Statement, keine Erklärung.

Was er stattdessen tut: arbeiten. Als ARD-Experte kommentierte er die Fußball-WM 2026 gemeinsam mit Moderatorin Esther Sedlaczek. Werbedeals mit Dreame, Petromax und McDonald’s Deutschland füllen seinen Terminkalender.

Ob er in einer neuen Beziehung ist, bleibt unklar. Die Berichte über die Frau aus Bulgarien, die kurz vor der Bekanntgabe der Trennung fotografiert worden war, fanden keine Fortsetzung in seiner öffentlichen Kommunikation.

Er sei auf Schweinsteigers Instagram-Profil noch immer als Follower von Ivanovic zu sehen. Ein kleines Zeichen, das niemand kommentiert.

Was vom „Sport-Traumpaar” bleibt

Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic waren jahrelang das beliebteste Promi-Paar im deutschen Sport. Attraktiv, erfolgreich, mit Glamour-Faktor und PR-Wert. Gemeinsame Werbekampagnen für Brax, für toom, für diverse andere Marken. Das Paar als Marke.

Diese Marke existiert nicht mehr.

Was bleibt: drei Kinder, eine laufende Scheidung, und zwei Menschen, die sehr unterschiedlich mit dem Ende umgehen. Ana Ivanovic öffentlich, mit Aufbruch und neuer Energie. Bastian Schweinsteiger still, mit Arbeit und Schweigen.

Es gibt Trennungen, bei denen eine Seite redet – und eine schweigt. Bei Schweinsteiger und Ivanovic ist die Rollenverteilung klar. Was das über beide sagt, muss jeder selbst bewerten.

Fazit

Am 12. Juli 2026 hätte das Paar seinen zehnten Hochzeitstag gefeiert. Die Rosenhochzeit. Stattdessen läuft eine Scheidung, leben beide getrennt, und sprechen beide nicht über das, was war.

Was bleibt, ist das Bild einer Traumhochzeit in Venedig, 2016, als beide noch glaubten, was sie gesagt hatten: dass sie zusammen bleiben würden.

Zehn Jahre hätten das bestätigt. Es hat nicht gereicht.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Warum haben Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic sich getrennt? Der offizielle Grund lautet „unüberbrückbare Differenzen”, so der Anwalt von Ana Ivanovic. Als mögliche Gründe wurden Schweinsteigers häufige Reisen als ARD-Experte und eine mutmaßliche Annäherung an eine andere Frau diskutiert.

Wann haben Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic geheiratet? Am 12. und 13. Juli 2016 in Venedig. Am 12. Juli 2026 wäre ihr zehnter Hochzeitstag – die Rosenhochzeit – gewesen.

Haben Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic Kinder? Ja. Die beiden haben drei gemeinsame Söhne, geboren 2018, 2019 und 2023. Die Kinder leben bei ihrer Mutter auf Mallorca.

Ist die Scheidung von Schweinsteiger und Ivanovic abgeschlossen? Ana Ivanovic hat Ende 2025 beim Amtsgericht München die Scheidung eingereicht. Das Verfahren läuft. Eine Einigung auf dem Verhandlungsweg gilt laut Experten als wahrscheinlich.

Was macht Ana Ivanovic heute? Sie lebt auf Mallorca, ist als Model und Markenbotschafterin tätig und kehrte im Juni 2026 beim Women’s Legends Turnier in Paris vorübergehend auf den Tennisplatz zurück. Sie ist Unicef-Botschafterin und arbeitet mit Rolex und Schwarzkopf zusammen.

Warum hat Bastian Schweinsteiger nichts zu der Trennung gesagt? Er hat sich bisher öffentlich nicht geäußert. Was ihn zu diesem Schweigen bewegt, ist nicht bekannt.

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